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BASF halten 19.12.2000
ABN Amro
Die Analysten von ABN Amro bleiben auch nach der Ankündigung von BASF (WKN 515100), seine Pharmasparte an das amerikanische Unternehmen Abbott Labs verkaufen zu wollen, bei ihre Empfehlung, Aktien des Chemiekonzerns zu halten.
Der Verkauf, der einen Erlös von 6,9 Milliarden $ (7,85 Mill. €) einbringe, komme dem Unternehmen sicher zugute. Es habe ja bereits einige Monate lang Gerüchte darüber gegeben. Dadurch könne sich BASF besser auf die Stammsparten, Silberchemie, Chemikalien, Polymere, Öl und Gas konzentrieren. Der Verkaufsabschluß sei bis zum 28. Februar 2001 geplant.
Im letzten Jahr habe sich der Kurs der BASF Aktie um 20% schlechter entwickelt als jener von Bayer und Akzo Nobel und liege derzeit mit einem Kurs-EBITDA-Verhältnis von 5,1 unter dem Durchschnitt des Sektors (6,0).
Dennoch seien nach wie vor Risiken für BASF vorhanden, so z.B. das verlangsamte Wachstum in den USA, der rückläufige Trend bei Autoproduktion und Bauindustrie und der Rohölabsatz. Außerdem müsse sich auch die Akquisition von Cynamid erst bewähren. Nach Ansicht der Analysten biete BASF heute einen besseren Wert als eine Zeit lang, dennoch bleibe man bei einer (positiveren) Empfehlung, Aktien von BASF zu behalten.
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